Werkzeuge Gottes – Teil 2

Himmelsbogen - Handwerkszeug

 

 

 

Im Dezember 2014 habe ich bereits einmal zum Thema „Werkzeug Gottes“ zu sein geschrieben. Heute morgen hat mir eine Freundin die „Gedanken zum Tag“ von Joyce Meyer geschickt und da ging es wieder um dieses Thema. Meine Freundin hatte beim Lesen des Beitrages sofort an mich denken müssen. Auch als ich es las war es für mich als wäre das für mich geschrieben worden. Mit einer anderen Freundin hatte ich gestern zu diesem Thema debattiert. Wenn mich ein Thema mehrere Tage beschäftigt, dann endet dies meist hier in diesem Blog – im Himmelsbogen.

Es fällt mir heute morgen gar nicht so leicht die richtigen Worte für alles zu finden, weil ich innerlich so voll von Gedanken bin und versuche diese alle zu sortieren.

Heute am 31.07.2016 erkenne ich, was Gott damals im Juli 2012 begonnen hat. Rückblickend wird ein Bild draus. Rückblickend erkenne ich den Plan dahinter und dass er im Juli 2012 begonnen hat mich auf eine Aufgabe vorzubereiten, wofür er mich jetzt im Juli 2016 braucht. Es fühlt sich für mich so groß an und es bringt mich in Ehrfurcht.

Im Juli 2012 hat mich Gott in den Urlaub geschickt, an einen Ort wo ich nicht sein wollte und ein Ort, welcher der letzte Platz auf der Erde war, den ich mir vorstellen konnte. Ich bin dort angekommen und befand mich plötzlich im Paradies. Es war ein Paradies, welches ich mir vorher nicht vorstellen konnte, dass es überhaupt für mich existierte. An diesem Freitag, den 13., hat Gott angefangen einen Traum in mein Herz zu pflanzen. Mein Traum hat mich jetzt die letzten vier Jahre begleitet und brannte wie ein Feuer in mir. Wer meinen Blog gelesen hat, weiß wie ich mich am Anfang des Jahres fühlte…dass ich mich an meinem Nestrand festkrallte und dort hockte und mich nicht traute die Flügel zu spannen und loszufliegen.

Im April habe ich dann festgestellt, dass ich tatsächlich fliegen kann und jetzt im Juli hab ich es getan. Ich habe mein Nest verlassen. Ich habe meine Wohnung aufgelöst, alles verkauft und habe meine Sachen gepackt und bin in ein anderes Land gezogen – der Ort an dem ich 2012 mein persönliches Paradies entdeckt habe.

Die Vorbereitungsphase meines Umzugs war sehr kurz und ich fühlte, dass eine Aufgabe hinter diesem Umzug steht. Ich wusste es ganz tief in mir, dass Gott hier etwas mit mir vorhat und eine Aufgabe auf mich wartet. Seit Freitag ahne ich von dem ganzen Ausmaß meiner Aufgabe. Die Größe dieser Aufgabe ist mir bewusst und es macht mich dankbar und ehrfürchtig, dass Gott mir dies zutraut und mich gebrauchen möchte.

Unter normalen Umständen würde ich sagen, dass all das viel zu viel und viel zu groß ist als dass es ein Mensch bewältigen kann. Mit Gott kann ich voller Vertrauen und Zuversicht sagen, dass wenn er mich für diese Aufgabe erwählt hat, ich diese Aufgabe auch bewältigen kann und werde. Er hat sein Werkzeug erschaffen, gewählt und kennt die Eigenschaften seines Werkzeuges haargenau und daher lege ich meine Fähigkeiten und somit mein Leben in seine Hand und lasse ihn mit SEINEM Werkzeug in der Hand die Arbeit tun. Keiner kann behaupten, dass ein Werkzeug allein die Arbeit tut – es braucht immer die Hand des Maurers an der Maurerkelle um die Mauer zu bauen. Somit werde ich auch nie behaupten, dass ich als Werkzeug Gottes sein Werk vollbringe, sondern er mit mir an seiner Hand das Werk vollbringt. Der Lob und der Dank und die Ehre gehören nur IHM!

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Eine Antwort zu “Werkzeuge Gottes – Teil 2

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